Forumsberichte

Mobilfunkstrahlung beeinflusst auch Flora und Fauna

Mobiltelefone, Tablets, Sendemasten, Mikrowellen, Satelliten und WLAN-Netzwerke haben nicht nur Auswirkungen auf den Menschen, sondern auch auf Pflanzen und Tiere. Biologische Systeme reagieren durchaus empfindlich auf hochfrequente Mobilfunkstrahlung. 2013 veröffentlichten Dr. Waldmann-Selsam und Dr. Eger ihre Forschungsergebnisse über die Auswirkungen von Hochfrequenzstrahlung auf Bäume. Durch ärztliche Hausbesuche bei erkrankten Anwohnern in der Nähe von Mobilfunkanlagen … mehr »

Handystrahlung – Wichtige Fakten, Tipps und Gefahren!

Es gibt zahlreiche Studien, die Frequenzbereiche von WLAN, GSM, UMTS und LTE untersuchen und fortlaufend besorgniserregende Erkenntnisse  aufdecken. Seit 2012 hat die Weltgesundheitsorganisation Mobilfunkstrahlung als möglicherweise krebserregend eingestuft. Mann weiß seit langem, dass die Strahlung Zellstress verursacht und damit eine Hauptursache entzündlicher Erkrankungen im Körper sein kann. Die Stress-Hormon-Achse wird beeinflusst und es besteht eine direkte  Verbindung zum Burn-Out-Syndrom. Vorsorge ist besser als Heilen! 10 Tipps, … mehr »

Gesundheitsschädliche Verstrahlung und soziale Vereinsamung: 

Der Preis einer digitalisierten Gesellschaft In der Vorweihnachtszeit nimmt neben der Hoffnung auf ein besinnliches Fest auch der kommerzielle Konsumdruck zu. Handys, Fernseher, Tablets, Kameras, Laptops, eine neue Software hier, eine neue App da, werden nun zum Schnäppchenpreis auf den Markt geworfen. Aber gerade die Adventszeit bietet Anlass, um endlich anzuhalten und zu fragen: „Wozu?“. … mehr »

Wer hat auf 4G als neuen LTE Standard gewartet?

Die Begeisterung über die schrittweise Umrüstung von 3G auf 4G ist allgegenwärtig. Doch wem kommt dieser Fortschritt wirklich zugute? „LTE“ steht für „Long Term Evolution“ und spezifiziert einen drahtlosen Funkstandard, der in dem Fall auch „4G“ (vierte Generation des Mobilnetzwerks) genannt wird. Mit LTE/4G Orange betreiben Mobilfunkanbieter nun neben GSM und UMTS ein drittes Netz, … mehr »

Zum Nachdenken: Elektrosmog und Online-Identitätsmissbrauch, zwei Negativbeispiele aus dem digitalen Alltag

Die schädlichen Auswirkungen von Elektrosmog wurden bereits mehrfach nachgewiesen. Im Jahr 2003 veröffentlichte Prof.Dr.med. Salford von der Lund Universität in Schweden seine Forschungsresultate, in denen er zeigte, dass sich durch die Handystrahlung (GSM-Standard) die Bluthirnschranke öffnet und somit im Gehirn irreversible Schäden hervorgerufen werden. Er wies darauf hin, dass Alzheimer und Demenz Krankheiten die Folgen … mehr »

Die Europäische Umweltagentur greift in die Diskussion ein und mahnt zur Vorsorgepolitik

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichte im Mai 2011 ihre Einschätzung, die nichtionisierende Strahlung von Handys und anderer Mobilfunkanwendungen sei möglicherweise krebserregend. Dadurch wurde weltweit eine heftige Debatte ausgelöst. Die Europäische Umweltagentur (EUA) nimmt nun dazu Stellung. In ihrer Erklärung vom 12.10.2011 wendet sie sich vor allem an die Entscheidungsträger in der Politik. Sie fordert sie auf, … mehr »

Fatale Entwarnung

In den Schweizer Medien und auch in der Tagesschau wurde kürzlich fälschlicherweise Entwarnung zur Schädlichkeit von Handys für Kinder gegeben: die wenigen brauchbaren Resultate, die die Studie von Martin Röösli und anderen zum Handygebrauch von Kindern zeitigte, besagten das genaue Gegenteil: Fakt ist, dass Kinder mit einem eigenen Handy-Abo, gegenüber den nicht-regelmässig Telefonierenden ein doppelt … mehr »

Wenn das Klingeln nicht mehr aufhört

Mit freundlicher Genehmigung verweist der VGM auf den Beitrag, „Wenn das Klingeln nicht mehr aufhört“, in den A. Vogel  Gesundheits-Nachrichten im Juni 2011 zum Thema Tinitus. Weitere Infos unter A.Vogel, Postfach 63, 9053 Teufen AR, www.avogel.ch: „Das mobile Telefonieren boomt: Im Jahr 2007 überschritt der weltweite Handyverkauf erstmals die Grenze von einer Milliarde, und der … mehr »

Krank durch Funkstrahlung – die verkannte Gefahr für die Volksgesundheit

Rund 180 Interessierte haben letzten Samstag am 8.Nationalen Elektrosmog-Kongress in Bern teilgenommen. Schwerpunkt der internationalen Referenten war die Elektrosensibilität und deren Nachweis mittels objektiver Methoden. Professor Dr. Dominique Belpomme, Onkologe und Umweltmediziner an der Labrouste-Klinik in Paris, beschrieb seine neueste klinische Studie an 425 Patienten. Er hat das Elektromagnetfeld-Intoleranz-Syndrom (EMFIS) in drei Phasen eingeteilt. Erste … mehr »