Kabel statt Wi-Fi: Warum wir über einen Wechsel zurück nachdenken sollten

Die überwiegende Mehrheit aller die einen WLAN-Router verwenden, schalten ihn nach der Einrichtung nie mehr ab. Dabei erzeugen sie ein endloses, gefährliches elektromagnetisches Energiefeld, 24 Stunden am Tag, an 365 Tagen im Jahr. Dies macht aus der bequemen Wireless-Technologie ein bedeutendes chronisches Gesundheitsrisiko. Kopfschmerzen, Erschöpfung, Schlaflosigkeit, Verdauungsprobleme, Nervosität, Erinnerungsschwierigkeiten und Depressionen werden als Beschwerden assoziiert.

Stand der elektromagnetischen Strahlungsforschung

Genau mit diesen Problemen setzt sich die Bioinitiative-Arbeitsgruppe bereits seit 2007 auseinander. Jedes Jahr veröffentlicht das Team seither einen Bericht mit Forschungserkenntnissen zum Thema „gesundheitliche Risiken niederfrequenter und hochfrequenter elektromagnetischer Felder bzw. Strahlung“. Die Erkenntnisse werden unabhängig von staatlichen Organen, Behörden und industriefinanzierten Organisationen von Wissenschaftlern aus aller Welt gewonnen. Sie dokumentieren eindeutig, dass zahlreiche gesundheitliche Probleme, einschließlich der oben genannten, bis hin zur Heilungsbeeinträchtigung von geschädigter DNA, Ungleichgewichten im Immunsystem und Risiko von Krebs, durch Einwirkung von Strahlung von Mobiltelefonen, Mobilfunkmasten, Stromleitungen und Wi-Fi hervorgerufen werden.

Beunruhigend ist, dass auch wenn man das eigene Wireless Network zumindest zeitweise deaktiviert, man immer noch den zahlreichen drahtlosen Verbindungen in der Umgebung ausgesetzt ist. Denen der Nachbarn oder jenen der unzähligen öffentlichen Plätze, die uns mittlerweile pausenlos die Vernetzung mit der Welt ermöglichen, aber zugleich unbemerkt „verstrahlen“.

Suche nach einer nützlichen Alternative

Bestehende öffentliche Sicherheitsgrenzen wie die von FCC und ICNIRP sind laut dem Bioinitiative Report 2012 aufgrund ihrer Überholtheit auch nicht mehr ausreichend zum Schutz der öffentlichen Gesundheit: „Die meisten Sicherheitsstandards sind tausendmal zu hoch um die gesunde Bevölkerung zu schützen, und noch weniger effektiv beim Schutz sensibler Bevölkerungsgruppen“, womit vor allem Kinder und Ungeborene gemeint sind. Eine echte Alternative für die Zukunft scheint nun der Schritt zurück in die Vergangenheit zu sein. Das Ethernet Kabel könnte die langfristige Lösung bieten, um von der Wireless-Wolke befreit, gesund zu surfen.

Ausführliche Informationen finden Sie unter:

http://www.bioinitiative.org/

 

VGM

Verein für gesundheitsverträglichen Mobilfunk

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